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Hashemian wechselt zu Hannover 96

11.05.2005

Vahid Hashemian wird zukünftig für Hannover 96 auf Torejagd gehen. Die Klubführung des FC Bayern und der Niedersachsen haben sich am Dienstag über den Transfer des Stürmers nach Niedersachsen geeinigt, aber über die Ablösesumme Stillschweigen vereinbart. Hashemian wechselte im letzten Sommer vom VfL Bochum nach München und unterschrieb einen Vertrag bis 2007, kam aber unter Felix Magath nicht über die Rolle des Reservisten hinaus. Der Iraner bestritt neun Bundesligaspiele für den Rekordmeister und blieb dabei ohne Torerfolg. Seinen einzigen Pflichtspieltreffer erzielte er beim 7:0 im Pokalviertelfinale beim SC Freiburg. In Hannover erhält Hashemian einen Dreijahresvertrag.

Bayern verabschieden Quintett
Am Samstag ist nicht nur das letzte Spiel des FC Bayern im Münchner Olympiastadion. Auch fünf Profis des Rekordmeisters werden vor der Partie gegen den 1. FC Nürnberg offiziell von der Klubführung verabschiedet. Neben Thomas Linke (SV Salzburg) und Hashemian (Hannover 96) werden auch Robert Kovac, Sammy Kuffour und Alexander Zickler die Säbener Straße verlassen und sich einem neuen Klub anschließen. Alle bis auf Hashemian können aufgrund auslaufender Verträge ablösefrei wechseln.

Brazzos Autogrammstunde
Hasan Salihamidzic war am Mittwoch an der Säbener Straße ein sehr gefragter Mann. Der bosnische Nationalspieler wurde nach dem Training von einer Schulklasse aus seiner Heimat lautstark gefeiert. Brazzo bedankte sich mit einer ausgiebigen Autogrammstunde bei seinen Fans und auch einigen Fotos fürs Familienalbum.

Allianz Arena-Eröffnung: Kahn und Co. im FCB-Trikot
Beim Eröffnungsspiel der Münchner Allianz Arena am 31. Mai gegen die Deutsche Nationalmannschaft werden die Nationalspieler in Reihen der Hausherren nur für den FC Bayern auflaufen. Nach Absprache mit Felix Magath verzichtet Bundestrainer Jürgen Klinsmann demzufolge auf Oliver Kahn, Michael Ballack, Torsten Frings, Bastian Schweinsteiger und Sebastian Deisler.

Kids stehen auf den FCB
Der FC Bayern ist bei Kindern zwischen sechs und 13 Jahren der beliebteste Verein in Deutschland. 42,13 Prozent gaben bei einer Studie des Sportrechte-Vermarkters Sportfive den neuen Deutschen Meister als ihren Lieblingsklub an. Es folgen Borussia Dortmund und der FC Schalke 04 (je 30,40 Prozent) sowie der SV Werder Bremen, der VfB Stuttgart und der Hamburger SV. Für 58 Prozent der Kinder in Deutschland ist Fußball die Sportart Nummer 1. Danach kommen Formel 1 und Radsport.

Der Vorbericht zum Freiburg-Spiel

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